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Spielkarten merken in Sekunden Ein Selbstlehrgang - nicht nur - für Kartenspieler/innen dürfte wohl zunächst (wegen des Titels) ganz besonders für die Kartenspieler unter Ihnen von Interesse sein, die sich gerne mit Skat, Bridge, Doppelkopf, Schafkopf, Romme, Canasta, Black Jack, 17 und 4 oder ähnlichen anspruchsvollen Kartenspielen beschäftigen.
Sei es nun, um sich möglichst schnell und
effizient an die schon gespielten Spielkarten zu erinnern oder aber, um zu
wissen, welche Spielkarten sich noch im Spiel befinden.
Dabei stellt dieser Selbstlehrgang viel mehr dar!
Sie werden im Verlauf des
Selbstlehrganges sehr schnell feststellen, dass die Merktechniken, die Sie
mit ihm erlernen - mit einigen kleinen Änderungen - eine echte
Bereicherung für Ihren Alltag, Berufsleben, Schule ja sogar für Ihr ganzes
Leben bedeutet. So können Sie diese Techniken mit ein klein wenig Übung fast
überall dort anwenden, wo Sie früher Stift und/oder Papier benötigt haben. Außerdem werden Sie sehr schnell feststellen, dass Ihr Gedächtnis wesentlich besser ist, als Sie es jemals für möglich gehalten hätten. Ein gutes Gedächtnis ist nicht nur Sache der Intelligenz und des Trainings, sondern vielmehr auch der Methode, wie Sie sich etwas merken. Sie werden erstaunt sein, zu welch phantastischen Gedächtnisleistungen Sie mittels der in diesem Selbstlehrgang beschriebenen Gedächtnisstrategien in der Lage sind!
Haben Sie sich schon einmal darüber Gedanken gemacht, welche Gehirnregionen zum Beispiel beim Kartenspielen aktiv sind?
Um es vorweg zu nehmen: Karten spielen
ist ein hervorragendes Gedächtnistraining. Je anspruchsvoller das Spiel und
die „Gegner“, um so effizienter das Gehirnjogging!
Und so wundert es dann auch niemanden
wirklich, wenn zum Beispiel ein achtzigjähriger Skatspieler einen
Zwanzigjährigen in (und um) Grund und Boden spielt, also geistig überlegen
ist.
Leider sind beim Kartenspielen nur
überwiegend die Gehirnregionen/Fähigkeiten unserer linken Gehirnhälfte
aktiv, und so werden auch nur diese
Bleibt letztendlich die Frage offen, was denn eigentlich dagegen spricht, beim Kartenspielen oder anderen Denk- und Merkaufgaben sein ganzes Gehirn zu benutzen und zu trainieren? Sie kennen das sicherlich auch: Man führt zum Beispiel ein sehr wichtiges geschäftliches Telefonat, bei dem man sich eigentlich hundertprozentig konzentrieren sollte.
Auch hierbei sind in erster Linie die
Gehirnregionen der linken Hemisphäre (Gehirnhälfte) aktiv, die zum Beispiel
für Abläufe wie rationelles Denken, Detail, Analyse, Regeln, Wissenschaft
etc. zuständig sind. Fähigkeiten, die auch für einen guten
Kartenspieler unverzichtbar sind.
Dennoch bereitet es den meisten unter uns
keinerlei Schwierigkeiten, während des Telefonates mit einem Stift mehr oder
weniger schöne kleine Bildchen oder geometrische Formen zu „kritzeln“ und
sich trotzdem - oder sogar gerade deswegen - auf den wichtigen
Gesprächpartner voll zu konzentrieren. Dieses "Bildchenkritzeln“ wird von der rechten Hemisphäre angeregt, die zum Beispiel für Eigenschaften wie bildliches Erfassen, Kreativität, Überblick etc. zuständig ist und bei einem wichtigen Telefonat (wie beim Kartenspiel) sozusagen Däumchen dreht, also nicht gefordert wird. Aber gerade die Fähigkeiten der rechten Hemisphäre können besonders im Hinblick auf das Merken von Spielkarten, Zahlen, Namen, Begriffen, Formeln, Vokabeln etc. von enormen Nutzen sein.
Mit dem Selbstlehrgang „Spielkarten merken in Sekunden" erlernen Sie Merktechniken, mit deren Hilfe Sie es schaffen, auf verblüffend einfache Art und Weise beide Gehirnhälften zeitgleich miteinander zu verknüpfen, so dass beide Gehirnhälften miteinander kooperieren, gefordert und somit auch trainiert werden.
Warum es sich lohnt, mit seinem Gehirn zu arbeiten
Copyright © 2007 Michael Lutz, Flossweg 19, 53604 Bad Honnef
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Der Gedächtniscoach Michael Lutz gibt Seminare und Schulungen zur Thematik: Gedächtnis, Gedächtnistraining, Gehirnjogging, Lernen, Merken, Spielkarten merken, Gehirn, Gedächtnisübungen, Lerntechniken, Merktechniken, Straub, Gedaechtnis, Mnemotechniken, Loci Methode, schlechtes Gedächtnis, Namensgedächtnis, Zahlengedächtnis, 50 plus, Steigerung der Merkleistung, Merkstrategien, Denkstrategien, Merksysteme, Gedächtnissysteme, Brain, Lernen und Gedächtnis, Gedächtnistraining, IQ, Intelligenz, Senioren, fotografisches Gedächtnis, schlechtes Gedächtnis, Sudoko, Rätseln, Skat, Bridge, Doppelkopf. Seine home page ist Gedächtnistraining online. Der Gedächtnistrainer Michael Lutz ist Seminar Entwickler, Lizenznehmer von Gregor Staubs mega memory, Technischer Redakteur für Gebrauchsanweisungen und Mitglied des Bundesverbandes Gedächtnistraining e.V. |
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